Best Practice: Tanja Prifling: So gelingen To Do Listen

Tanja Priefling hilft Menschen, Ordnung in ihr Zuhause und ihr Büro zu bringen.

In diesem Best Practice Gespräch erzählt sie, wie To Do Listen gelingen - dass sie also kein Gräber für nicht erledigte Arbeiten sind, sondern auch regelmäßig abgearbeitet werden. Sie will dieses Thema gerne auch als erstes Freebie verwenden und bittet dich um Feedback!

3 Kommentare

  1. Veröffentlich von Peter Traa am 17. November 2018 um 21:16

    Ein sypathischer Auftritt, wie ich finde, Tanja. Wirkt auf mich vertrauenswürdig, weil ich sie auch in ihrer Nachdenklichkeit spüre. Du möchtest Mut machen, mit einem relativ einfachen Prinzip des Aufgaben-Managements für den privaten/persönlichen Bereich den „Kopf frei“ zu bekommen. Weiter so!

    Ein paar vielleich hilfreiche Gedanken/Ideen dazu:
    Warum statt „To Do-Liste“ nicht gleich „KOPF FREI-Liste“ oder „KOPF FREI fürs PRIVATe“ oder „Das KOPF FREI-Prinzip für private Freiräume“o.ä.?
    Du sprichst eh in deinem Interview immer wieder von „Kopf frei“.

    Ich würde dem Ganzen noch mehr Tiefe und Nutzen geben. WAS genau? WIE genau? Mind. 5 WARUM? (gute Gründe) Und das PROBLEM beschreiben, das viele im privaten Selbstmanagement hben, damit sie sich gut abgeholt fühlen und richtig neugierig auf die Lösungsmöglichkeiten werden. Also noch ein bisschen mehr „Futter bei die Fische“😄😄.

    Du könntest auch die zwei Seiten deines „Notizbuches“ nutzen. Von vorne liste ich als Nutzer meine Aufgaben auf und von hinten her Ideen, die mir auftauchen – Ideen, wie ich mir meine private Freizeit, Kontakte, Lebensqualität und Entwicklung noch angenehmer gestalten kann. Das wäre noch mehr „ganzheitliches Selbstmanagement“ fürs – oft vernachlässigte – Privatleben.

    Und im Auftritt selbst darfst du, liebe Tanja, noch ein bisschen mehr das „Brennen für deine Idee“ zeigen. Vielleicht durch ein bisschen mehr Grundspnnung in der Körpersprache, Gestik und Mimik und in der Stimme/Stimmung.

    Alles aufgebaut auf deiner sympathischen und vertrauensvollen Ausstrahlung.

    Hilft dir das? Ich wünsche es dir von Herzen. Nur Mut!👍😄
    Herzliche Grüße. Peter

    • Veröffentlich von Meike Hohenwarter am 17. November 2018 um 22:40

      Lieber Peter! Vielen Dank für deinen Beitrag!

  2. Veröffentlich von Kirstin Schwerdtfeger am 20. November 2018 um 17:19

    Liebe Tanja,

    vielen Dank fürs Teilen! Ich mag Dein Ordnungsthema und habe mich auch schon mit dem Thema auseinandergesetzt. Peter hat dazu schon ein gutes Feedback gegeben, das ich gern noch ergänzen möchte. Der Aufhänger der „Kopf-Frei-Liste“ als Freebie ist gut. Mit fehlt da noch die Einbettung in einen Gesamtkontext. Peter hat es mit den Was, Wie und Warum schon beschrieben. Für mich wäre da noch – Was ist der nächste Schritt, wenn ich diese Liste habe. Oder Wozu brauche ich diese, wenn ich bereits andere Listen führe? Was unterscheidet sie von herkömmlichen To-Do-Listen? Und welche Menschen brauchen eine solche Liste? Es sind nicht alle, die Ordnung schaffen wollen, gleich. Ich kenne z.B. die Unterscheidung zwischen den „kreativen Chaoten“ und den „systematisch Strukturierten“. Die einen benötigen das vielleicht mehr als die anderen. Oder bestimmte „Berufgruppen“, die viele Aufgaben zu erledigen haben und dadurch den Kopf frei machen müssen. Wo das Stresslevel sehr hoch ist. Also zusammengefaßt Nutzenorietierung für eine bestimmte Zielgruppe. dann wird es bestimmt etwas konkreter, was jetzt schon gut im Ansatz ist. Weißt Du schon, wie Du es nennen willst? Evtl. hilft Dir auch eine Titelvergabe bei der Konkretisierung. Kennst Du das Buch von Cordula Nußbaum „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?“ Ich hoffe, ich konnte damit ein bißchen weiterhelfen und wünsche Dir viel Erfolg bei der Freebie-Umsetzung!
    Herzliche Grüße
    Kirstin

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