Mein erster Triathlon hatte 4 Disziplinen
Lieber hören? Diese Folge gibt es auch als Folge 330 im Podcast „Volles Potenzial mit Meike Hohenwarter“: zur Folge auf Podigee.
Meinen allerersten Triathlon habe ich gleich in 4 Disziplinen gemacht statt in 3. Welche die vierte war, verrate ich dir am Schluss. Zuerst erzähle ich dir, wie dieser Triathlon war, kurz vor meinem 58. Geburtstag.
Schon die Wahl des Ortes war eine Herausforderung. Ich suchte mir Podersdorf am Neusiedlersee aus, den wohl bekanntesten Triathlon in Österreich. Erst später erfuhr ich, dass viele erfahrene Triathlet:innen genau diesen meiden, aus vielen verschiedenen Gründen. Ich hatte mir offenbar gleich den härtesten ausgesucht.
Er hat auch überall mehr Distanz. Ein Sprint-Triathlon ist normalerweise die halbe olympische Distanz: 500 m Schwimmen, 20 km Rad. In Podersdorf schwimmst du 750 m und fährst 24,4 km mit dem Rad, und das bei viel Gegenwind. Das Burgenland ist nicht umsonst bekannt für seine Windräder. Warum stehen dort so viele? Weil es so viel Wind gibt. Nur das Laufen blieb bei den regulären 5 km.

Ich habe dabei viel erlebt. Vor allem aber merkte ich eines: Ich bin seit 25 Jahren selbständig, und ich habe diesen Triathlon geplant wie mein Business.
Sieben Punkte bringe ich dir mit.
1. Ja sagen, bevor du weißt, wie es geht
Bis vor kurzem hätte ich nie gedacht, dass ich einmal einen Triathlon mache und mich Triathletin nennen darf. Das war mir so fern wie nur irgendwas. Triathlon, das war für mich ungefähr Ironman.
Seit etwas über einem Jahr trainiere ich intensiv. Ich habe eine ziemliche körperliche Wandlung hinter mir, viel abgenommen und viel an Sportlichkeit dazugewonnen. Dann sagte mir meine Trainerin im Februar auf Fuerteventura, ein Triathlon wäre für mich drinnen. Sie hat selbst viele Triathlet:innen trainiert und ist oft selbst gestartet, eine klassische Leistungssportlerin.
Ich zeigte ihr innerlich den Vogel und sagte nur: „Ja, ja.“ Während des Camps kam sie ein paar Mal darauf zurück: „Aber das kannst du doch schaffen.“ Und irgendwann dachte ich: Eigentlich traue ich mir die Distanzen zu. Nicht jeden Tag, aber ich traue sie mir zu. Warum also nicht? Dann habe ich wenigstens eine gescheite Herausforderung. Kaum war ich aus Fuerteventura zu Hause, meldete ich mich in Podersdorf an.

Genau so führe ich mein Business. Ich sage einfach: Ich mache das. Und damit bringe ich mich selbst in Zugzwang. Im Business melde ich mich nicht an, ich melde den Leuten etwas. Ich kündige an: Demnächst gibt es diesen neuen Onlinekurs. Dann und dann ist der Launch. Damit habe ich mir selbst das Datum gesetzt.
Und dann schaffe ich es natürlich, weil ich es ja angekündigt und vielleicht sogar schon Geld dafür kassiert habe. Nicht erst alles fertig machen und dann verkaufen, sondern die Träume nach außen tragen, sie laut sagen, laut verkünden. Die Handlungen folgen ganz automatisch.
2. Setz auf gutes Werkzeug
Die zweite Parallele sind die Werkzeuge, beim Sport das Gear.
Ich hatte gar kein Rad mehr. Früher machte ich alle Wege von zu Hause aus mit dem Rad, als die Kinder noch klein waren. Irgendwann ging es kaputt, und ich kaufte kein neues. Im Urlaub borgte ich mir eines aus, auch in Wien, wenn überhaupt.
Wer regelmäßig trainiert, braucht ein eigenes Rad. Und dann meldete sich wohl ein bisschen der Sparefroh: Ich kann mir doch nicht ein Rennrad kaufen, nur damit ich einen einzigen Tag mitmache. Ich wollte ein Rad für jeden Tag, für gemütliche Ausflüge. Also kaufte ich ein sehr schönes Rad bei Cube, aber aus Alu. Mit Korb, Kotflügel und Ständer, alles extra bestellt, nicht gerade leicht.
Ich war zufrieden damit, bis ich meine Zeiten maß. Mein Schnitt lag weit unter 20 km/h. Natürlich auch, weil ich hier nicht auf Rennstraßen fuhr, sondern auf Schotter. Aber zwei Stunden für die Raddistanz, das ging auf keinen Fall.
Dann packte auch meine Tochter das Triathlon-Fieber. Sie organisierte sich ein Carbon-Rad, und wir fuhren gemeinsam zum Teich, um das Schwimmen zu üben. Unterwegs merkte ich: Sie tritt so viel weniger als ich. Am Rückweg tauschten wir die Räder. Da lagen Welten dazwischen. Nicht einmal einen Monat vor dem Triathlon kaufte ich mir noch ein Carbon-Rad, wieder bei Cube.

Rennräder hatte ich mir schon damals angeschaut. Aber erst in der Vorbereitung auf diesen Triathlon wurde ich zur Rennradfahrerin. Vorher hätte ich mich nie mit einem Rennrad gesehen.
Und was hat das mit deinem Business zu tun? Ich sehe immer wieder, dass sich Leute schlechtes Werkzeug kaufen. Das beste Beispiel ist für mich die Newsletter-Software. Wenn du ein Onlinebusiness haben willst, ist sie dein wichtigstes Asset. Sie ist dein Besitz, deine Kontakte.
Trotzdem setzen so viele auf eine kostenlose Software. Für ein paar hundert oder ein paar tausend Adressen würde eine Software um 30, 40, 50 Euro im Monat reichen. Aber genau hier wird gespart, und damit gefährden sie ihr ganzes Onlinebusiness. Deshalb mein zweiter Tipp, ganz dringend: Setz auf gutes Werkzeug. Schau dir an, was du wirklich brauchst, um deine Disziplin gut zu schaffen.
3. Kenne alles vorher
Als Drittes habe ich mich vorher total intensiv mit allem auseinandergesetzt. Nicht nur mit dem Material, sondern mit der ganzen Strecke. Ich schaute mir die Streckenpläne an und alles, was man vor Ort wissen muss.
Erst dabei verstand ich, warum viele Podersdorf so fürchten. Es hat nicht eine Wechselzone, es hat zwei. Der Start liegt woanders als das Ziel, dazwischen liegen 11 km, und am Renntag noch viel mehr, weil man mit dem Auto die Umfahrungen nehmen muss. Es gab also viel zu planen und zu organisieren.
Vor allem wollte ich möglichst viel über die Strecke wissen. Eine Woche vorher fuhr ich deshalb hin und schwamm und lief alle Strecken ab. Mit dem Rad abfahren ging nicht ganz, weil das Bundesstraßen waren, die erst am Renntag gesperrt wurden. Aber ungefähr kannte ich alles. Ich wusste, wo was steht, wo die Wechselzonen sind, was rundherum ist, wie weit es von meinem Quartier entfernt ist.

Das hat mir viel von meinem Lampenfieber genommen, von dieser Angst. Und es erinnert mich daran, wie ich meine Bühnenangst besiegt habe. Ich hatte ganz schreckliche Bühnenangst. Heute glaubt mir das keiner mehr, heute trete ich als Keynote-Speakerin auf. Aber das war keine dezente Angst, das war ganz starke Angst.
Geholfen hat, dass ich mich immer wieder damit auseinandergesetzt und mich immer wieder getraut habe. Einer meiner Trainer setzte mir einmal ganz viele Teddybären hin, und ich hielt meine Rede vor den Teddybären. Ich ging vorher auf die Bühnen hinauf, als noch niemand im Publikum saß, einfach zur Stellprobe, und probierte die Technik aus. So versetzte ich mich geistig schon in die Rolle. Irgendwann konnte ich einfach auf die Bühne gehen. Ein bisschen Respekt bleibt immer, aber die Angst war weg.
Beim Triathlon war es genauso. Ich wusste sicher: Aha, da ist die Kehre, da habe ich die Hälfte. Ich hatte den Lageplan im Kopf, und das gab mir Kraft. Ich wusste die ganze Zeit, dass ich es durchziehe. Der Gedanke, dass ich es vielleicht nicht schaffe, kam nie.
4. Plane Pausen ein
Viel früher hatte ich mit dem Training nicht angefangen. Schwimmtraining nahm ich ein Jahr vor dem Triathlon, dort merkte ich zum ersten Mal, dass ich besser werde. Radfahren war immer mein Hobby. Aber gelaufen bin ich gar nicht, auch nicht, als ich mich schon angemeldet hatte.
Ich hatte solche Probleme mit dem Kreuz. Körperliche Beschwerden loszuwerden war überhaupt meine Hauptmotivation für das intensive Training. Mein Kreuz war eine der letzten Baustellen, und es ist bis heute nicht ganz gut. Ich konnte nicht laufen, weil ich dachte, mir bricht das Kreuz ab.
Erst zwei, drei Monate vor dem Triathlon fing ich wirklich an zu laufen, und jeder Kilometer war eine Qual. Die 5 km bin ich vorher nie gelaufen, ich habe sie mir nur hochgerechnet. Also überlegte ich, wie ich es am besten mache. Ich schaute mir meine Zeitmessungen immer wieder mit der KI an und stellte fest: Am besten laufe ich zwei Minuten und gehe eine Minute. Damit bin ich fast genauso schnell. Etwas langsamer natürlich, aber nicht viel. Ich verliere wenig Zeit und schone meinen Körper viel mehr.
Das bringt mich gleich zum Business. „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“ ist ein alter Spruch, den Lothar Seiwert auch für einen Buchtitel verwendet hat. Genau so ist es. Wenn du nicht regelmäßig darauf schaust, dass du Pausen machst, macht dein Körper sie für dich. Pausen einplanen ist wichtig.
Auf meiner Apple Watch hatte ich den Rhythmus eingestellt, sie gab mir bei jedem Wechsel einen Impuls. Zwei Minuten laufen, eine Minute gehen, das war mein Optimum. Und stell dir vor: Ich lief Bestzeit. Ich war noch nie so schnell gelaufen, und überhaupt noch nie 5 km. Auch beim Schwimmen und Radfahren fuhr ich meine besten Zeiten ein, viel schneller als ausgerechnet. Das war wirklich sensationell.

5. Sei flexibel im Wie, stur im Ziel
Die fünfte Sache ist Flexibilität. Die war in meiner ganzen Vorbereitung wichtig, bis kurz vor dem Start.
Wir konnten unsere Räder nirgends vorab abstellen, und ob wir einen Platz im Shuttlebus bekommen, war nicht sicher. Am Abend davor entschieden wir, die Räder schon zum Startpunkt zu bringen. Dort stellten wir sie hin, sicherten sie mit Ketten und hofften, dass sie niemand klaut. Damit warfen wir den Plan kurzfristig um und bekamen mindestens eine halbe Stunde mehr Schlaf. Wir mussten ohnehin schon um 5 Uhr aufstehen.
Flexibel war ich auch sonst: beim Run-Walk, beim neuen Rad einen Monat vor dem Rennen, und beim Schwimmen. Bei meiner Generalprobe im Schwimmteich der St. Martins Therme merkte ich: Kraulen kann ich schon ganz gut, aber 750 m kraulen ist eine Herausforderung, vor allem aufgeregt. Am Start ist das ja wie ein Piranhabecken, falls du das schon einmal gesehen oder mitgemacht hast. Und ich weiß, dass ich beim Kraulen immer eine Weile brauche, bis ich in die richtige Atmung komme.
Also dachte ich: Was, wenn ich am Anfang Brust schwimme? Dann ist das mit den vielen Fersen und Knien auch nicht so gefährlich. Ich probierte es aus, und es ging gut, ähnlich wie beim Run-Walk: zwischendurch ein Stück Brust. Drei Tage vor dem Triathlon hatte ich noch eine Privatstunde bei meinem Schwimmtrainer und sagte: „Wir haben immer nur Kraulen geübt. Kannst du dir noch einmal mein Brustschwimmen anschauen?“ Er meinte, ich sei total schief, das könne man jetzt nicht mehr klären, zeigte mir aber noch ein paar Tricks. Am Ende kraulte ich fast alles. Nur am Anfang, bis die Atmung ruhig war, schwamm ich Brust, und zwischendurch einmal zur Erholung.

Ich war also immer flexibel in dem, was gerade richtig für mich war. Genau das ist auch in deinem Business so wichtig: flexibel in dem, wie du es tust, aber stur und konkret in deinen Zielen. Ich wusste, dass ich es schaffe, und ging immer auf mein Ziel zu. Wie ich es löse, das handhabte ich flexibel.
Meine Freebie Parade läuft heuer zum 18. Mal, und vieles hat sich geändert. Mittlerweile mache ich sie mit KI, und ganz viele Parameter sind anders. Aber dass sie ein Riesenfest für Kooperation ist, das war am Anfang so, das ist heute so und das wird immer so sein. Für das Wie habe ich immer wieder neue Wege gefunden. Das Ziel, große und gute Kooperations-Events zu machen, ist gleich geblieben.
6. Es geht nur um dich
Bei diesem Triathlon wurde mir noch etwas klar: Es geht immer nur um mich. Und für dich geht es immer nur um dich.
Ich wusste ja, dass ich nicht gewinne. Die Frage war nur, ob ich es in der Zeit schaffe, und das war anstrengend genug. Ich war auch eine der Letzten. Das war mir ganz egal. Ich wollte es durchziehen, und das habe ich geschafft.
Weil ich nicht so schnell war, erlebte ich andere Dinge als die anderen. Meine Tochter brauchte eine halbe Stunde weniger. Sie musste beim Schwimmen mit den anderen kämpfen und bekam in diesem Piranhabecken ein paar Mal Fersen und Knie ins Gesicht. Das Radfahren mit den vielen Leuten auf der Straße empfand sie teilweise als sehr anstrengend. Beim Laufen begegnete ich ihr nach der Wende, und sie sah ziemlich fertig aus, auf jeden Fall viel fertiger als ich.
Ich dagegen habe es richtig genossen. Beim Schwimmen ließ ich die anderen wegschwimmen. Ich war nicht die Letzte, aber im hinteren Drittel, und rundherum war niemand. Einmal überholte ich eine Frau, ansonsten hatte ich einfach meinen Platz. Mit den Leuten, die dort halfen, habe ich mich zum Teil sogar unterhalten.
Das Radfahren war überhaupt das Allerbeste. Ich kam mir vor wie Mrs. President, denn da war niemand. Zweimal überholte mich jemand, sonst sah ich niemanden. 24,4 km Strecke, die Straßen mit Polizei abgesperrt, und ich fuhr allein über die Bundesstraßen. Es war schönes Wetter, es war ein Wahnsinnsgefühl. Die Straße gehörte mir.
Beim Laufen ging es als Pendelstrecke hin und zurück, nach der Hälfte wendete man. Ungefähr bei der Wende kam ein Betreuer auf dem Rad dazu, der sich um die Letzten kümmerte. Er unterhielt sich ein bisschen mit mir und einem Mann, mit dem ich die ganze Zeit ungefähr gleichauf war. Einmal war er ein bisschen schneller, einmal ich. Irgendwann hatte der Mann doch mehr Tempo und lag ein paar Meter vor mir. Da sagte mein Begleiter: „Den packst du an!“ Und ich antwortete: „Der ist mir total egal. Es geht um niemanden außer mich.“ Er fand das eigentlich schön.
Wir unterhielten uns weiter, er war nett, und ich war noch gut drauf, ich hätte nur nicht schneller laufen können. Kurz vor dem Ziel sagte er mir dann noch: „Pass auf. Die letzten paar Meter rennst du nicht mit den Haxen. Die rennst du mit dem Herzen.“ Das fand ich so schön.

Und auch das hat viel mit Business zu tun. Das Onlinebusiness ist ein hartes Pflaster, das hast du wahrscheinlich mitbekommen: viel Konkurrenzkampf, viel Lüge. Lange hatte ich das Gefühl, ich schwimme halt im Haifischbecken und muss mich irgendwie behaupten. Irgendwann sagte ich: Nein, muss ich gar nicht. Ich mache meine eigene Lagune und helfe meinen Leuten, ihre eigenen Lagunen zu machen. Niemand braucht im Haifischbecken zu sein.
Es macht so viel Freude, wenn du dich mit niemandem vergleichst. Dann machst du wirklich dein Ding, im Sport wie im Business. Hör auf, dich zu vergleichen. Hör auf, als Antwort auf andere etwas zu tun. Schaff einfach dein eigenes Bestes, ohne nach rechts und links zu schauen. Das ist für mich etwas ganz Schönes.
7. Die vierte Disziplin: Beides war ein riesiges KI-Projekt
Und jetzt Nummer 7, und damit die vierte Disziplin: Mein Triathlon und mein Business waren beide ein riesiges KI-Projekt.

Ich bin seit zwei Jahren sehr intensiv mit KI unterwegs. Für alles, was ich mache, lege ich ein KI-Projekt an, für jede Produktentwicklung, für jede Entscheidung. Es ist toll, wie das mittlerweile läuft, mit Cowork und meinem eigenen Workspace. Und beim Triathlon war es genauso, vor allem, nachdem ich herausgefunden hatte, wie schwierig die Logistik ist.
Ein Triathlon ist schon an sich eine ziemliche Logistik. Aber Start und Ziel lagen nicht am selben Ort, wir hatten zwei Wechselzonen, und überall mussten bestimmte Sachen liegen: blauer Sack, roter Sack, schwarzer Sack. In jedem musste das Richtige drin sein, manches wurde nachher abgeholt und nachgetragen. Mit der KI machte ich Checklisten, was wohin kommt, und den Zeitplan.

Der war so wichtig, weil ich etwas nicht wusste. Ich hatte mein Quartier in Frauenkirchen gebucht, dort, wo der Start ist, und dachte, das sei sicher besser als Podersdorf. Aber alles war darauf ausgerichtet, dass die Leute in Podersdorf wohnen. Als ich das herausfand, gab es dort keine Zimmer mehr. In der Früh musste ich also zuerst nach Podersdorf, die Sachen in die Wechselzone bringen und dann zurück Richtung Start. Deshalb beschlossen wir am Vortag, die Räder gleich dort zu lassen und abzusperren. Durch diese ganze Megalogistik mussten wir trotzdem um 5 Uhr aufstehen, sonst wäre es halb 5 gewesen, damit wir um neun am Start sind.
All diese Logistik, all die Zeitpläne, was ist, wenn etwas nicht klappt, wie mache ich es dann: Das lief über die KI. Und vor allem meine Trainingszeiten. Ich gab sie immer wieder ein, und so kamen Dinge wie der Run-Walk heraus. Wie trainiere ich am besten? Das alles habe ich in einem riesigen KI-Projekt gemacht.
KI hat für mich sehr viel verändert. Ich kann mir ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen, weil sie genau diese vielen Kleinigkeiten so viel leichter macht. Ich weiß nicht, wie Leute einen Triathlon ohne KI planen, vor allem den in Podersdorf. Es war so viel Hilfe und so viel Feedback, wie ich es im Business immer wieder erlebe.
Was ist dein Triathlon?
Wenn du sagst: Das möchte ich auch kennenlernen, ich möchte diesen ganzen Kleinkram endlich loswerden und große Projekte mit KI planen, dann gibt es bei mir das Full Potential Business Cockpit. Dort kannst du dich informieren und dir auch ein kostenloses Webinar holen, in dem du siehst, was das alles beinhaltet.
Es ist so schön, die Ergebnisse der Menschen zu sehen, die das mit mir machen. Als ich dieses Video aufnahm, war meine Pilotgruppe gerade in der Halbzeit und hatte schon so viel erreicht. Ab jetzt startet jedes Vierteljahr eine neue Gruppe. Wenn du sehen willst, was die Leute erreicht haben, schau dir das Business Cockpit an. Ich freue mich, wenn ich dich in deinem Business begleiten darf.
Und vielleicht auch ganz außerhalb vom Business: Was ist dein Triathlon? Wo würdest du gern mit KI ein viel größeres Projekt planen?
Für mich war das Ganze ein Meilenstein. Gemerkt habe ich das erst, als es vorbei war. Vorher war ich nur auf Training und Organisation konzentriert. Danach merkte ich: Ich bin wirklich stolz auf mich.

Ich war beim 39. Austria Triathlon dabei, und 39 klingt schon sehr nach dem 40. Jubiläum. Ich melde mich dieser Tage schon dafür an und habe neue Ziele: in jeder Disziplin 10 Minuten schneller, 30 Minuten insgesamt. Schauen wir mal. Das neue KI-Projekt wird demnächst eröffnet.
Und jetzt bin ich neugierig: Was ist dein Triathlon? Schreib mir, ich lese jede Antwort selbst.
Full Potential Business Cockpit
Den ganzen Kleinkram loswerden und große Projekte mit KI planen, im Business und darüber hinaus. Jedes Vierteljahr startet eine neue Gruppe.
Schau dir das Business Cockpit an
Meike Hohenwarter
Ich begleite Coaches & Expert:innen dabei, in ihre volle Größe zu gehen.
Entwickle dein Business.
Entfalte deine Persönlichkeit.
Lebe deine Essenz.
Nicht durch mehr Social Media, nicht durch bezahlte Ads.
Sondern durch Echtheit, Tiefe & Mut.
Seit 25 Jahren Coach und Unternehmerin, davon 14 Jahre im Online Business. Mentorin, Keynote-Speakerin und Autorin.
Mein Lebensmotto: Live Your Full Potential!
60.000+ Kursteilnehmer:innen · 500+ Einzelkund:innen begleitet · 4 Amazon-Bestseller · 2.500+ Bewertungen auf Proven Expert (4,5+ Sterne)
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Anne-Kathrin Schmieg, Mentorin & Botschafterin für gelebtes Neues BewusstseinBlog & Podcast abonnieren
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