Ab heute bist du CEO: So geht Business mit KI
Lieber hören? Diese Folge gibt es auch im Podcast „Volles Potenzial mit Meike Hohenwarter“: Folge 335.
„Ich arbeite eh schon voll mit KI.“ Diesen Satz höre ich heute von fast allen Selbstständigen. Und ja, KI steckt überall drin: in jedem Online-Kurs, in jedem Programm, das du heute buchen kannst.
Meine KI macht heute etwas, das ich mir fast 25 Jahre lang gewünscht habe. Ich führe mein Einzelunternehmen wie ein mittelständisches Unternehmen, so, als hätte ich 20 Angestellte und mindestens 10 Abteilungen.
In Gesprächen mit Selbstständigen merke ich immer wieder: Viele glauben, sie wissen schon viel über KI. Schaut man genauer hin, arbeiten sie ein bisschen im Browser und ahnen nicht, welche Tiefe und welche Weite möglich ist. Genau dafür gibt es meinen KI-Stufen-Test.
Heute geht es mir um etwas anderes. Nicht darum, wie wir mit KI arbeiten, sondern darum, welche Ergebnisse du als Coach, als Expert:in damit erreichen kannst. Seit Anfang 2026 arbeite ich mit Cowork in einem eigenen Workspace. Dieser Unterschied macht alles aus.

Ein Wettkampf, den ich nie gewinnen konnte
Ich bin fast 25 Jahre selbstständig. Ich war immer fleißig und schaute, dass ich alles schaffe, was ein Betrieb braucht: Analytics, Suchmaschinenoptimierung, Controlling. Ehrlich gesagt scheiterte ich immer wieder daran. Ich hatte Leute im Team, die ein paar Stunden für mich arbeiteten, alle zusammen nicht einmal eine Halbtagskraft. Und trotzdem war es ein Hamsterrad. Ein Wettkampf, den ich nie gewinnen konnte.
Und plötzlich ist so vieles mehr möglich. Nicht nur für mich: Ich nehme meine Community mit. Die Menschen, die bei mir lernen, wie ich mit KI arbeite, erleben genau dasselbe. Deshalb erzähle ich dir in diesem Beitrag von meinen Abteilungen, und bei jeder Abteilung erzählen auch sie, wie es bei ihnen aussieht. Es ist eine Welt, von der ich glaubte, dass ich sie als Einzelunternehmerin in diesem Leben nicht erleben würde.
Geschäftsführung: Meine Sekretärin heißt Claude
Geschäftsführung klingt toll. In Wirklichkeit ist es ein Haufen Arbeit: Administration, eMails, Formulare. Nichts, was viel Spaß macht, und doch frisst es einen Großteil der Zeit, wenn du keine Sekretärin hast. Jetzt habe ich eine. Sie heißt Claude.

Wie viel Zeit ich mir dadurch erspare, hätte ich nie ausrechnen können. Michaela aus meiner Community machte sich den Spaß und fragte ihre KI:

„Ich war circa sechs Stunden am Arbeiten, hatte parallel noch ein Meeting und habe am Abend Claude gefragt: Wie lange hätte ich gebraucht, wenn ich dich nicht als Unterstützung dabeigehabt hätte? In diesen sechs Stunden habe ich circa 37 bis 40 Stunden Arbeitszeit eingespart. Landingpages, E-Mails schreiben, Entwürfe sichern, Formulare aufsetzen und, und, und. Echt ganz, ganz großes Kino.“
Michaela Hauptmann, Teilnehmerin der PilotgruppeUnd morgens wartet ihr Postfach schon auf sie:
„Das macht so eine Freude, wenn ich in der Früh hinkomme und mir liegen schon zu meinen eMails, die ich zum Beantworten habe, Entwürfe drin. Ich brauche nur mehr überarbeiten und senden.“
Michaela HauptmannBei mir ist es genauso, und es geht weit über eMails hinaus. Ich stellte gerade mein ganzes Business um. Weißt du, wie viele neue Funnels man dafür braucht? Die erstellte alle die KI. Ich gehe nicht mehr selbst in ActiveCampaign. Ich schaffe es an, und es passiert. Wie der Chef von früher bekomme ich nur noch die Unterschriftenmappe vorgelegt, schaue drüber und schicke weg. Henrike aus meiner Community brachte es auf den Punkt:
„Endlich hab ich die Assistenz, die ich immer haben wollte.“
Henrike Baumgartner, Teilnehmerin der PilotgruppeWerbung: Ads ohne Agentur
Hast du schon einmal Ads geschaltet, auf Google, Facebook oder YouTube? Mir macht das keinen Spaß. Man muss auf so vieles schauen und so viele Entscheidungen treffen. Früher bezahlte ich nicht nur das Werbebudget, sondern auch Agenturen, die mich nicht weiterbrachten. Am Ende stoppte ich die Kampagnen jedes Mal genervt und hatte vor allem Geld verbrannt.
Heute experimentieren die Leute aus meiner Community und ich damit, dass die KI das für uns übernimmt. Henrike überließ ihre Facebook-Kampagne der KI, und zwei Tage später schrieb sie in unsere Gruppe:

„Ich habe über meine allererste Retargeting-Kampagne gerade den ersten Sale gemacht! Damit ist das Werbebudget wieder herinnen.“
Henrike BaumgartnerMichaela experimentiert mit Google Ads:
„Habe gestern voll das Tageslimit gesprengt und Google Ads angelegt.“
Michaela HauptmannIch selbst probiere es gerade mit YouTube und Google.
Content: ein Beitrag, alle Kanäle
Content betrifft uns alle. Bei mir lief da ein ziemlich großes Gewerk, und irgendwann ließ ich es fast ein Jahr lang bleiben, weil ich merkte: Ich schaffe das nicht mehr. Jetzt läuft es wieder, diesmal mit KI, und es macht einfach Spaß.
Bei mir beginnt alles mit einem Blogbeitrag, der zugleich ein YouTube-Video und eine Podcast-Folge ist. Daraus entstehen die Social-Media-Beiträge, ob Karussell, Reel oder Post. Die ganze Planung liegt auf meinem Content-Canvas, auf das ich gemeinsam mit Katja schaue, die das mit mir umsetzt.

Und hier der wichtigste Punkt: Der Content ist trotzdem von mir. Kein billiger, generischer Text. In einem Beitrag steckt viel Hirnschmalz und viel Ping-Pong mit der KI, bis er wirklich hinausgeht. Dass aus dem Artikel dann ein YouTube-Video, eine Podcast-Folge und Social-Media-Beiträge werden, dafür muss ich kaum noch etwas tun. Die KI bringt es auf YouTube, auf Podigee und fast allein auf die Social-Media-Konten. Im Vergleich zu früher ist es ein Klacks.
Dashboards für alles
Das Content-Canvas erstellte ich übrigens nicht mit Claude Code. Ich sprach einfach mit der KI, und daraus entstand dieses Dashboard. Dashboards liebe ich überhaupt. Für den Verkauf habe ich eines, auf dem ich sehe, wo ich mit jedem Menschen im Gespräch stehe: Wer ist bereit für ein Gespräch, wer braucht noch Informationen? Alles nach dem klassischen Kanban-System aus der japanischen Autoindustrie.

Diese HTML-Canvas lassen sich zoomen: hinein ins Detail, heraus ins große Bild, je nachdem, was ich gerade brauche. Und sie helfen im Team. Mit Katja, die den Content macht, und mit Karin, die mich im Verkauf unterstützt, schaue ich auf ein gemeinsames Board, auf dem alle Informationen liegen.
Webseiten und Funnels
Webseiten und Funnels gehören für alle mit einem Online-Business zum Alltag. Was kosteten Webseiten früher an Zeit! Heute bekommst du von der KI direkt den HTML-Code. Du trägst keine einzelnen Elemente mehr in ein WordPress-Theme ein, sondern sagst im Chat: Dieses Bild hätte ich gerne auf der anderen Seite. Und schon ist es erledigt. Den neuen Code fügst du selbst in die Seite ein, oder die KI erledigt das über die Browser-Erweiterung gleich mit.
Ruth Day erlebte das mit ihrem Geschenk für ihre Liste:

„Claude ist einfach grandios und Meike, dein Kurs auch! Ich habe ein Freebie gemacht und dann wusste ich nicht genau, wie ich das auf meine Homepage bringen soll. Ich habe Claude beauftragt, das Freebie auf meiner Homepage zu veröffentlichen. Ich freue mich unglaublich. Es hat mir mindestens zwei Tage Arbeit gespart und es war in einer Stunde gemacht.“
Ruth Day, Teilnehmerin der PilotgruppeUnd Michaela richtete neue Salespages und Funnels ein, ließ sich in Digistore einen Rabattcode erstellen und fand dabei gleich einen Fehler in ihrem Funnel, den sie vorher nicht gesehen hatte.
Veranstaltungen
Genia lud zu einem Infoabend ein und schrieb danach in unsere Gruppe:

„Ich habe Claude den Flyer für unseren kostenlosen Infoabend erstellen lassen, dazu die komplette Anmeldung mit allen Links, die automatische Antwort-E-Mail nach der Anmeldung und ein Reminder kurz vor Beginn kommt auch noch dazu. Das Ganze hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Wenn ich das alles selbst hätte machen müssen, wäre vermutlich mindestens ein halber Tag weg gewesen.“
Genia, Teilnehmerin der PilotgruppeEin Buch aus Sprachnachrichten
Lydia schrieb gleich ein ganzes Buch: 264 Seiten, die Buchpräsentation steht bevor. Sie hat ein großes, komplexes Wissen über Longevity, betrachtet aus vielen verschiedenen Blickwinkeln, viel umfassender, als es die meisten angehen. Ihre Gedanken diktierte sie hauptsächlich am Handy in Claude, Passage für Passage. Am Ende bat sie die KI, alles zu strukturieren und zusammenzufassen. Ihr Wissen, ihre Worte, nur geordnet. Das entstand innerhalb von drei Monaten in unserer Pilotgruppe.

„Bis gestern war mir gar nicht klar, dass mein Buchprojekt schon fertig am Dashboard liegt!“
Lydia Fillbach, Teilnehmerin der PilotgruppeBuchhaltung und Controlling
Buchhaltung ist ein unliebsames Thema. Michaela schrieb neulich in unsere Gruppe:
„Ich mach heute meine Quartalsbuchhaltung, ich fühl mich wie Gorm von Wickie und die starken Männer: ‚Ich bin entzückt.‘ Ich erarbeite mir dabei einen Skill und taste mich voran: Ich öffne alle Tools mit der Chrome-Extension und sag: Ruf mir alle Rechnungen von Juli bis September auf und lade sie mir zum Drucken herunter.“
Michaela Hauptmann
Auch ich bin glücklich, meine Buchhaltung endlich selbst im Griff zu haben. Denn jetzt bewältige ich nicht nur die Vergangenheit, sondern plane die Zukunft. Zum ersten Mal in meinem Leben mache ich Controlling für meine Firma. Ich habe alles in der Hand und gebe die Fäden nicht mehr ab.

Michaela geht es genauso: „Diese KPI-Listen macht jetzt Claude mit links.“ Und Karin brachte es wunderbar bodenständig auf den Punkt:

„Nicht gerade die Champions League der KI, aber für mich eine irre Erleichterung: KI füllt mir ultra nervige Excel-Tabellen aus.“
Karin Lochner, Teilnehmerin der PilotgruppeDein Wissen als Second Brain
Du hast wahrscheinlich auch geniales Wissen. Über viele Jahre sammeltest du Erfahrungen, besuchtest Ausbildungen und entwickeltest deine Methode weiter. Ich liebe schon seit vielen Jahren das Second Brain, dein zweites Gehirn, oft auch Zettelkasten genannt. Es geht darum, dein Wissen für dich selbst und für die Welt sichtbar zu machen, zum Beispiel in der Software Obsidian.

Mit KI geht das noch ganz anders und viel größer. Seit ungefähr einem Jahr schreibt die KI bei mir mit, egal welchen Chat ich führe. Nebenbei entstand so ein CRM: Ich nenne einen Namen, und die KI legt eine Karteikarte an. Nenne ich ihn wieder, kommt ein Eintrag dazu. Wie viele träumten von einem CRM-System und setzten es nie um? Aber es geht nicht nur um Kontakte, sondern genauso um Zitate, Bücher und Gedankenkonzepte. Und wie im Second-Brain-Denken üblich, verbindet die KI alles miteinander. Jede Notiz hängt an mindestens einer anderen, und so entsteht ein großes, vernetztes Denken.

Henrike legte aus all ihren Unterlagen eine eigene Wissensdatenbank an:
„Ich hab gestern meine Henrike Wissensdatenbank angelegt. Ich hab aus allen meinen Lehrgangs-PDFs, Buch-Skripten, Lehr-Unterlagen eine MD Datei gemacht. So dass jetzt aus dieser Datenbank ganz schnell Querverbindungen entstehen, die mein Gehirn nicht sofort selbst machen könnte. Es sind ausschließlich meine Worte, ausschließlich meine Inhalte und doch kann ich was ganz ganz Neues draus kreieren.“
Henrike BaumgartnerGenau das ist für mich das Allerwichtigste. Immer wieder höre ich, KI erzeuge nur Generisches. Nein. Das gilt nur für Menschen, die nicht wissen, wie sie mit KI umgehen. Wenn du weißt, wie du mit KI umgehst, beflügelt sie deine Kreativität. Schaust du auf dein eigenes Wissen und siehst es plötzlich vor dir, erkennst du Verbindungen, die du vorher nie gesehen hast.
Produktentwicklung und Vertrieb
Auch Produktentwicklung und Vertrieb sind Abteilungen deines Unternehmens, selbst wenn du allein bist. Die ganze Produkttreppe klar aufzeigen: Was sind meine Produkte, wohin führt alles, welche Funnels führen hinein? Auf einem Canvas siehst du genau, wie alles zusammenhängt. So wird dein Angebot für dich selbst klarer, und du kannst es auch der Welt besser erklären.

Und im Vertrieb: Kundenkarteikarten, die ordentlich geführt sind. Was war der letzte Stand des Gesprächs, wer sind die Menschen, wohin wollen sie, wie kann ich sie begleiten? Plötzlich kannst du ganz allein wirklich gute Verkaufsgespräche führen und Menschen exzellent betreuen, genau dort, wo sie stehen.
Es hört nicht beim Business auf
Auch im Privatleben brachte mir die KI enorm viel. Ich habe ein Dashboard aus dem Export meiner Apple Watch, auf dem ich sehe, wie viel Sport ich trieb. Apropos Sport: Bei meinem ersten Triathlon war nicht nur das Training eine Herausforderung, sondern auch die Logistik. Was lasse ich in welcher Wechselzone, wo muss ich wann sein? Das war ein großes KI-Projekt. Und gerade beginne ich ein besonders schönes: Gemeinsam mit meinen Eltern schreibe ich ihre Memoiren.

Plötzlich möglich: PR, SEO, Analytics
Zum Abschluss noch ein paar Beispiele aus meinem Business. PR, also schauen, dass du in die Medien kommst: Ich unternahm mehrere Anläufe, aber allein die Pressearbeit wäre ein Vollzeitjob. Jetzt gehe ich es wirklich an. Mithilfe von Subagenten suchte ich 202 Medien heraus, die zu mir und meinem Thema passen, und nächstes Jahr bekommen sie meine Anfragen. Vorher wäre das nie machbar gewesen.

Suchmaschinenoptimierung für meine Blogartikel probierte ich mehrmals und stampfte sie wieder ein, weil ich es im Tagesgeschäft nicht schaffte. Genauso Analytics: Natürlich lief irgendwann Google Analytics, aber überall die Parameter fürs Tracking anzuhängen, war mir zu viel. Heute macht das alles die KI für mich.
Die gläserne Decke hebt sich
Ich habe heute ein mittelständisches Unternehmen, obwohl ich noch immer allein bin, mit ein paar Stunden Unterstützung aus meinem Team. Und das nicht, weil ich mehr arbeite. Ich behaupte auch nicht, dass ich weniger arbeite: Im Moment richte ich noch vieles ein. Ich arbeite anders. Den ganzen Kleinkram wie eMails und Formulare lagerte ich großteils an die KI aus, vieles läuft mit getimten Aufgaben vollautomatisch. Es bleibt nur noch die Arbeit, die mir wirklich Spaß macht.
Und ich widme mich dem Großen. Wir alle haben eine gläserne Decke, ob bewusst oder unbewusst: Was kann ich als Einzelunternehmer:in in diesem Leben noch erreichen? Egal wie groß wir denken, wir bleiben irgendwie realistisch. Diese Decke hob sich plötzlich gewaltig. Ganz andere Dinge sind jetzt realistisch und umsetzbar.

Diese Begeisterung spüre ich in mir, und sie ist in meiner ganzen Business Cockpit Community zu spüren. Die Menschen dort erreichten in drei Monaten Dinge, von denen sie nie träumten. Und das war erst der Startschuss.
Dein nächster Schritt
Deshalb sage ich heute: Ich habe 20 Mitarbeiter:innen, mindestens 10 Abteilungen, und das alles als Einzelunternehmerin. Ich führe mein Business wie eine mittelständische Unternehmerin und darf viel größere Träume haben für das, was in diesem Leben noch möglich ist.
Wenn du wissen willst, wie ich arbeite und wie das auch für dich möglich wird: Hol dir mein kostenloses Online-Training „Wie dir KI Flügel verleiht“. Dort zeige ich dir, wie du viel größere Ziele für dein Business, für deine Methode und für das, was du in die Welt bringen möchtest, erreichen kannst.
Wie dir KI Flügel verleiht
Ab heute bist du CEO. Ich zeige dir, wie.
Wie ich mit KI arbeite und wie das auch für dich möglich wird, für dein Business, deine Methode und das, was du in die Welt bringen möchtest.
Zum kostenlosen Online-TrainingIch freue mich, wenn wir uns dort wiedersehen.
Kurz gefragt
Was meinst du mit „Abteilungen“ in einem Einzelunternehmen?
Alle Aufgabenbereiche, die ein mittelständisches Unternehmen auf eigene Leute verteilt: Geschäftsführung, Werbung, Content, Webseiten, Buchhaltung, Controlling, Vertrieb, PR und mehr. Als Einzelunternehmer:in machst du das alles selbst. Mit einer KI, die dein Business kennt, bekommt jeder Bereich Unterstützung, und du übernimmst die Rolle der Geschäftsführung.
Ist das nicht einfach ChatGPT im Browser?
Nein. Im Browser fängt die KI jedes Mal bei null an. Ich arbeite seit Anfang 2026 mit Cowork in einem eigenen Workspace: Die KI kennt meine Dateien, meine Regeln und meinen Stand und schreibt laufend mit. Wo du gerade stehst, zeigt dir der KI-Stufen-Test.
Macht KI meinen Content nicht austauschbar?
Nur, wenn du sie ohne dein eigenes Wissen arbeiten lässt. Mein Content entsteht aus meinen Gedanken und viel Ping-Pong mit der KI. Die KI übernimmt die Verwertung: Video, Podcast, Social-Media-Beiträge. Wer weiß, wie man mit KI umgeht, erlebt sie als Verstärkung der eigenen Kreativität.
Muss ich dafür programmieren können?
Nein. Meine Dashboards entstanden, indem ich mit der KI sprach. Niemand aus meiner Pilotgruppe ist Technik-Profi.
Meike Hohenwarter
Ich begleite Coaches & Expert:innen dabei, in ihre volle Größe zu gehen.
Entwickle dein Business.
Entfalte deine Persönlichkeit.
Lebe deine Essenz.
Nicht durch mehr Social Media, nicht durch bezahlte Ads.
Sondern durch Echtheit, Tiefe & Mut.
Seit 25 Jahren Coach und Unternehmerin, davon 14 Jahre im Online Business. Mentorin, Keynote-Speakerin und Autorin.
Mein Lebensmotto: Live Your Full Potential!
60.000+ Kursteilnehmer:innen · 500+ Einzelkund:innen begleitet · 4 Amazon-Bestseller · 2.500+ Bewertungen auf Proven Expert (4,5+ Sterne)
Meine Community ist dein Business Zuhause und begleitet dich online und offline vom Start bis zum Rock Star.
Bei mir bist du nie wieder alleine.
„Meike ist eine strahlende Seele voller Liebe und Tiefgang, die selbst jede Einladung des Lebens für Wachstum nutzt und mit all ihrer Weisheit & Expertise die Menschen sehend, stärkend und ermächtigend auf ihrem Weg begleitet.“
Anne-Kathrin Schmieg, Mentorin & Botschafterin für gelebtes Neues Bewusstsein