In drei Monaten zum KI-Profi: 15 Expert:innen zeigen ihr Gesellenstück

Lieber hören? Diese Folge gibt es auch im Podcast „Volles Potenzial mit Meike Hohenwarter“: Folge 337.

Ein Buch mit über 400 Seiten in drei Monaten, eine Website in drei Stunden, Vortragsfolien an einem Abend: Fünfzehn Gesellenstücke aus meiner Pilotgruppe zeigen, was heute mit KI für Coaches & Expert:innen möglich ist.

Ein Buch mit über 400 Seiten in drei Monaten.
Eine Website in drei Stunden.
Folien für einen Vortrag an einem einzigen Abend statt in einer Woche.
Und eine KI, die jeden Tag zwischen 24 und 50 Stunden Arbeit abnimmt.

Das sind die Gesellenstücke meiner Business Cockpit Pilotgruppe. Die Teilnehmer:innen sind begeistert und erstaunt, was sie in so kurzer Zeit erschaffen haben. Und ich bin es auch.

Wir alle hatten jahrzehntelang dieselbe gläserne Decke über unserem Business: Was ist für mich als Einzelunternehmer:in in diesem Leben überhaupt möglich? Wie viel schafft ein Mensch allein, mit ein paar Stunden Assistenz, wenn überhaupt?

Diese Decke ist gesprengt.

Comic: Eine Frau im roten Kleid sprengt mit erhobener Hand eine gläserne Decke, um sie herum arbeiten KI-Roboter an Laptops
Was erschaffst du, wenn die gläserne Decke über deinem Business wegfällt?

Im ersten Business Cockpit setzten sechzehn Unternehmer:innen drei Monate lang ihr Business mit KI neu auf. Am Ende stand, wie in jeder guten Lehre, das Gesellenstück: ein echtes Vorhaben aus dem eigenen Business, in drei Wochen umgesetzt, mit der KI als Team.

Das Verblüffendste daran: Niemand von ihnen ist Technik-Profi. Eine Beckenbodentrainerin. Eine Heilpraktikerin. Eine Gesichtsleserin. Ein Emotionscoach, die nebenbei Geologin ist. Sie erzählten der KI, was sie wollen, und die KI lieferte.

Das ist das nächste Level im Business. Eine echte Revolution, und sie hat gerade erst begonnen.

Mein Versprechen:
Nach diesem Beitrag weißt du, was heute wirklich möglich ist. Und du denkst dein eigenes Business größer als vorher.

Fünfzehn Menschen, die ihre Decke gesprengt haben

Zehn von ihnen kommen im Video selbst zu Wort, fünf stelle ich dir hier im Text vor.

Porträt Lydia

Lydia: aus Diktaten wird ein Buch mit ihrer Stimme

Am 16. November stellt Lydia ihr Buch in Wien vor. Ihre Stimme hat jetzt eine Form, die viele Menschen erreicht.

Lydia Fillbach war Jahrzehnte Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin, führte sieben Jahre einen Bioladen und verbindet heute Human Design, Epigenetik und Longevity. Sie ist eine Umsetzerin, wie man sie selten trifft: Sie hört etwas Neues und setzt es drei Sekunden später um. Von ihr stammt die Idee, das eigene „hundertjährige Ich“ in den Rat der klugen Stimmen zu holen, den man sich mit KI zusammenstellt. Und für ein Retreat erschuf sie mit Claude in rund 20 Minuten eine Landingpage, obwohl sie in ihrem WordPress davor nie selbst etwas gemacht hatte. Kurz darauf kam die erste Anmeldung.

Ein Traum begleitete sie schon lange: „was wäre, wenn die KI mir mein Buch schreibt, und ich rede nur, weil das kann ich.“ Den ganzen Sommer diktierte sie, unterwegs und immer dann, wenn es sie überkam. Am 9. Oktober fragte sie Claude, wie es um ihr Buch steht, und bekam ein Konzept. Eine Woche später verschickte sie die Einladung zur Buchpräsentation, und in der Woche darauf war „Essen-Zen für Longevity“ fertig: eine Reise durch die vier Elemente statt einer gewöhnlichen Kapitelfolge, mit einem Rat aus 13 Weisen, Forschung und Deutung klar gekennzeichnet. Claude las für sie auch die Bedingungen der Buchschmiede und von Amazon, stellte sie nebeneinander, rechnete und machte einen Zeitplan.

„Ein Projekt zu Ende bringen heißt nicht, es muss perfekt sein und ich warte, bis es perfekt ist, sondern ich erkenne, da ist schon was, und jetzt setze ich mir einen Termin.“

Lydia Fillbach, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Karin

Karin: ausverkaufte Retreats bekommen ihre Bühne

Karins großes Ziel: Beckenbodentraining als Basis in die Welt tragen. Für ihr schönstes Angebot hat sie jetzt die Bühne, die es verdient.

Karin Lochner ist Beckenbodentrainerin, Journalistin und Buchautorin, und sie füllt Retreats wie kaum jemand sonst. Thailand, Südtirol, der Starnberger See: Ihre Retreats sind ausverkauft, auf den Wartelisten stehen über hundert Menschen. Eine Kollegin mit 22.000 Instagram-Followern hatte einen einzigen Gast in ihrem Retreat. Mit Karin reisten 24 Menschen nach Thailand, gewonnen über eine Liste von ein paar hundert Adressen. Ihr Grundsatz: „Gute Retreats verkauft man ein ganzes Jahr vorher.“

Nur Websites zu basteln, das machte ihr nie Spaß. So hatte ausgerechnet ihr Diamant, das Angebot mit dem meisten Umsatz, jahrelang keine eigene Seite. Als Gesellenstück diktierte sie sich „Retreats mit Karin“: alle Retreats auf einen Blick, mit Dauer, Gruppengröße und Preis, Antworten auf die häufigsten Fragen, die Anmeldung direkt mit ihrem eMail-System verbunden. Den Code überließ sie Claude. Nach rund drei Stunden stand die Seite.

„Wenn man bei einer richtigen Lehre ein Gesellenstück so schnell machen könnte, Wahnsinn.“

Karin Lochner, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Henrike

Henrike: die Heilkraft der Hände bekommt ihre Bühne

Henrike bringt Menschen bei, die Heilkraft der Hände als Berufung zu nutzen. Sie trägt ihre Angebote mit eigenen Kampagnen hinaus, die erste selbst erstellte hat sich schon bezahlt gemacht.

Henrike Baumgartner gründete die CranioPowerClass, eine Online-Schule für Cranio 5D Energiearbeit. Sie unterrichtet Seelenarbeit mit dem Fokus auf Transformation durch Berührung, in Lehrgängen von der Cranio-5D Basis bis zur MasterClass, dazu in Licht-Workshops in Wien und Retreats im Waldviertel, auf Korfu und auf Lesbos. Sie schrieb das Kartenset „Herzens-Angelegenheiten“ und „Das Buch der Leichtigkeit“. Sich selbst beschreibt sie als schnelle Umsetzerin, und das bewies sie sofort: Zwischen ihrer Anfrage und ihrer Anmeldung zum Business Cockpit lagen nur Stunden. Sie stieg ein, als die Gruppe schon lief, holte alles in einem Aufhol-Sprint nach, und bald schrieb Claude ihre Rechnungen, „während ich endlich in Ruhe meinen Kaffee trinke“. Ihr Satz dazu: „Endlich hab ich die Assistenz, die ich immer haben wollte.“

Dann ging es Schlag auf Schlag. Henrike schnitt mit Claude ihre ersten Reels und bereitete den Relaunch ihres YouTube-Kanals vor. Aus allen Lehrgangs-PDFs, Buch-Skripten und Lehrunterlagen legte sie ihre eigene Wissensdatenbank an: „Es sind ausschließlich meine Worte, ausschließlich meine Inhalte und doch kann ich was ganz ganz Neues daraus kreieren.“ Mit Claude erstellte sie ihre erste Facebook-Kampagne samt Landingpage „Entdecke die Heilkraft deiner Hände“. Das Budget, das bisher an Dienstleistungen ging, will sie in ein eigenes Sales Team stecken. Als Gesellenstück wählte sie genau diese Landingpage, und sie war dabei „so in Fahrt, dass da noch viel mehr kommt“.

„Ich habe über meine erste selbst erstellte Retargeting-Kampagne gerade den ersten Sale gemacht! Damit ist das Werbebudget wieder herinnen.“

Henrike Baumgartner, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Renate

Renate: ein einziges Wort stand zwischen ihrem Herzensthema und ihren Kund:innen

Renates Herzensthema hat jetzt Worte, die Menschen verstehen, und damit den Weg zu allen, die ihrem Körper wieder vertrauen wollen. Im Jänner startet ihr Pilot.

Renate Köchling-Dietrich ist Heilpraktikerin und arbeitet mit japanischer Medizin und japanischen Methoden. Sie gibt Kurse, Behandlungen und Coachings, online wie vor Ort, und sie hat eine klare Vision: Menschen sollen ihrem Gefühl und ihrem Körper wieder vertrauen und sich mit sich selbst beschäftigen statt mit tausend Dingen rundherum. Ihr Herzensthema dafür ist das Hara, die Mitte. Wie viel Wissen sie dazu schon gesammelt hatte, zeigte sich im Business Cockpit, als die KI ihre rund 1.800 Dateien sortierte: „Da kriege ich einen Schreck, was ich alles schon wusste.“

Im Sommer zeigte ihre Quartalsplanung, dass ihre Produkttreppe neu gedacht werden wollte. Dabei wurde klar: Ausgerechnet das Hara fand schwer zu den Menschen. Renate lud einen Teil ihrer Unterrichtsmaterialien zu Claude hoch und fragte von allen Seiten, was nicht anspricht. Die Antwort war jedes Mal dieselbe: „Es ist der Begriff Mitte. Kein Mensch hat eine Vorstellung, was Mitte ist.“ Ihre Entscheidung: „Dann machen wir jetzt ein Produkt, meinen Mittekurs ohne Mitte.“ Als Gesellenstück entstanden daraus eine Challenge mit drei Impulsen für die Freebie Parade samt eigener Seite, eMails für die Werbung und das Gerüst einer Willkommensserie. Den Faden hält sie mit Factsheets, in denen pro Projekt steht, warum sie sich wofür entschieden hat.

„Ich hätte das so leicht in der kurzen Zeit nicht hingekriegt.“

Renate Köchling-Dietrich, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Ruth

Ruth: aus Jahren voller Sätze wird ein Büchlein

Mitte November geht Ruths Büchlein „Du bist anders. Ich auch.“ auf die Reise. Ihre Sätze, die bisher in Texten und Skripten wohnten, begleiten dann viele Menschen zu einer guten Beziehung mit sich selbst und mit anderen.

Ruth Day führt seit rund dreißig Jahren ihre Praxis für Kinesiologie und persönliche Entwicklung in der Nähe von Zürich, mit Coachings, Retreats und Kursen. Sie gründete die Community Lebensringe für Menschen ab 55, die gerne älter werden möchten, und ihre Vision reicht weit: Menschen sollen sich aus ihren Verwicklungen lösen, Ängste ablegen und selbstbestimmt und glücklich leben. Schon früh im Business Cockpit ließ sie Claude ihr Willkommensgeschenk auf ihre Website stellen. „Es hat mir mindestens zwei Tage Arbeit gespart und es war in einer Stunde gemacht.“

„Am Anfang standen viele Jahre Gedanken, Skripte, Texte“, erzählte Ruth. Daraus sollte ein kleines Buch werden, mit einzelnen Sätzen, die in einer Beziehung oder im Alltag helfen, „wie ein Kartenset, aber eben ein Büchlein“. Claude filterte aus ihren Texten gut 200 Sätze heraus, Ruth wählte aus: „Was bleibt, habe ich entschieden.“ Ihre eigenen Naturfotos ordnete Claude den Sätzen zu, drei Philosophie-Themen aus ihrem früheren Lehrbuch kamen dazu, und am Ende standen 92 Sätze auf 59 Doppelseiten. Für das Cover fand sie auf den Rat einer Freundin eine Düne unter ihren Wüstenbildern. Gezeigt hat sie alles in einem Entstehungsfilm, für den Claude die Stationen vorschlug und Ruth kurze Videos sprach.

„Wenn das so einfach ist…!!! kommen wir alle noch ganz groß raus!!!“

Ruth Day, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Katja Holzer

Katja: 365 Ideen bekommen ihr Schaufenster

Katja will leise Menschen sichtbarer machen. Ihre 365 LinkedIn-Post-Ideen lagen lange in Trello, jetzt stehen sie auf ihrer Website, wo alle sie finden und kaufen können.

Katja Holzer ist Expertin für Social Media und PR. Seit rund 20 Jahren arbeitet sie in Unternehmenskommunikation und PR, und als Trailscout ist sie Wegefinderin für das Selbstmarketing von Solopreneur:innen. Ihre Vision: Menschen, die leise sind, sollen sichtbarer werden. Im Business Cockpit ließ sie die KI zuerst das erledigen, was sie bremste, mit einer klaren Haltung: „KI muss mir in der Bürokratie von meinen Sachen helfen, damit ich bei den anderen Projekten den Kopf frei habe.“

Den Anstoß für ihr Gesellenstück fand sie in der Gruppe. Als Kirstin ihr Dashboard zeigte, setzte Katja nach diesem Vorbild ihr eigenes Produkt um, ihre 365 Ideen für LinkedIn-Posts. „Innerhalb von einer Stunde hatte ich mein Produkt, richtig schön übersichtlich.“ Claude bot von sich aus eine Verkaufsseite an und erstellte sie gleich mit. Bis zum Ende des Business Cockpit zog das Produkt auf ihre eigene Website um: sortier- und durchsuchbar, mit Landingpage und Kaufmöglichkeit.

„Ich gehe oft auf Vorschläge nicht ein, weil ich denke, ich weiß ja, was ich will, lenkt mich nicht ab. Und dann hat er mir die Verkaufsseite gemacht, und das ist richtig mega.“

Katja Holzer, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Regula

Regula: ein Online-Kurs, der mitschreibt

Regula will, dass Menschen, die ihren Job lieben, sich von nervigen Mitmenschen nicht mehr aus der Ruhe bringen lassen. Sie sollen gelassen reagieren und für das einstehen, was sie wollen.

Regula Gesemann ist Emotionscoach und Geologin. Sie liebt beide Seiten. Regula setzt um: In der zweiten Woche des Business Cockpit hatte sie ihre Ordner strukturiert, drei Blogartikel vorbereitet, den ersten veröffentlicht und ihr Freebie online gestellt.

Einen Online-Kurs wollte sie schon lange machen. Als Gesellenstück hat sie mit Claude das „Basislager“ gebaut. Es reiht sich ein zu den Ruheankern als PDF und zum Kompass, den sie in ihren Posts und im Selbsttest zeigt. Weitere Angebote gehen in dieselbe Richtung. Wer das Basislager durchläuft, erlebt ihre Arbeitsweise und kann mit ihr im Einzelcoaching gezielt weiterarbeiten.

Für Inhalte und Formulierungen hat sich Regula einen Expertenrat erstellt. Mit ihm diskutiert sie ihre Texte und lässt sich Ideen liefern.

Ihr erstes Modul war als Herzstück gedacht. Dann merkte sie: Ihre Leute dürfen zuerst ankommen. Also stellte sie ein Modul davor. Es enthält eine Minute zum Reinspüren, Fragen mit Gefühlsauswahl, eine Bildergalerie und ein Workbook, das sich beim Durchklicken durch den Onlinekurs von selbst ausfüllt. Ob das überhaupt geht, wusste sie vorher nicht. Sie hat einfach gefragt:

„Hey Claude, ich habe da eine Idee, kannst du mal einen Meditationstimer erstellen? Mach mal.“

Regula Gesemann, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Michaela

Michaela: was schon da ist, wird ein Weg

Michaelas Herzensthema ist, dass Menschen ihr Temperament leben und genießen. Jetzt führt ein klarer Weg zu ihr.

Michaela Hauptmanns Fach ist die integrative Ernährung nach der Traditionellen Europäischen Medizin. Sie unterrichtet an verschiedenen Schulen, schreibt Bücher, und über ihren Temperamentetest kamen in sechs Jahren 2.000 Menschen zu ihr, ohne dass sie dafür Werbung machte. Ihr Antrieb: „Ich möchte, dass die Menschen sich selbst entdecken, erkennen und dann auch leben.“

Verbunden war das alles bisher nicht. Seit sieben Jahren selbstständig, arbeitete Michaela „immer auftragsmäßig“. Ihr Gesellenstück sollte das ändern, „damit mein Business auch dann verdient, wenn ich nicht im Raum stehe“. Am Abend vor der Präsentation verwarf sie ihren Plan und begann neu. In rund zwei Stunden entstand ihr Temperamente-Weg als interaktive Landkarte: vom Test über vier Booklets und ein Starterkit bis zum Mentoring, dazu ein Rechner, in dem Münzen klimpern. „Es war nur ein Befehl.“ Wie viel ihr die KI inzwischen abnimmt, lässt sie sich täglich ausrechnen.

„Ich lasse Claude jeden Tag auswerten, was es an manueller Tätigkeit gewesen wäre. […] Zwischen 24 und 50 Stunden, was Claude an Arbeitszeit erspart.“

Michaela Hauptmann, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Mario

Mario: die Luftschlösser kommen auf die Straße

Mario will Menschen helfen, die Informationsflut zu bewältigen und ihre eigene Klarheit zu finden. „Dann kommt viel mehr Leichtigkeit in die Welt.“ Seine eigenen Ideen bringt er jetzt auf die Straße.

Mario Stenyk nennt sich selbst Architekt für Klarheit. Als Trainer, Coach, Speaker und Autor lehrt er kreative Arbeitstechniken, Lernen lernen, visuelle Kommunikation, HighSpeedReading und Mentaltraining, und in einem seiner Seminare zeigt er, wie man ein Buch in einer Stunde liest, versteht und behält. Ins Business Cockpit brachte er 1,3 Terabyte Wissen mit, Projekte und Ideen auf vielen Geräten, über viele Jahre gewachsen. Dann platzte der Knoten: Er erschuf sich seine eigene Ordnerstruktur, in der seine KI mitarbeitet, und lud sein Freebie für die Freebie Parade rechtzeitig hoch.

In der letzten Woche des Business Cockpit erstellte Mario eine Landingpage und programmierte mehrere Apps. In der Gruppe hatte er gesehen, wie die anderen ihre Ideen „auf die Straße bringen“, und das war „sehr motivierend“ für ihn. Was ihn dabei trug, sagte er in der letzten Session so: „Die Gemeinschaft und die regelmäßigen Impulse […], für mich ist das extrem wichtig, weil ich sonst nur Luftschlösser baue und nichts auf die Straße bringe.“ Jetzt kommen sie auf die Straße.

Mario Stenyk im Cockpit, er zeigt auf ein Luftschloss, das auf dem Boden landet; Haftnotiz „Luftschloss auf den Boden bringen!“
Marios Bild für sein Gesellenstück, mit KI erstellt

„Im Business Cockpit wird man Schritt für Schritt an der Hand genommen und durchgeführt. […] Für mich in meinem Business-Anfang ein Game-Changer.“

Mario Stenyk, Teilnehmer der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Christina

Christina: der Berg wird zur Landingpage

Christinas Vision ist ein Programm, das Körper und Kopf verbindet und Menschen in ein gutes Leben begleitet. Die Seite dafür wächst jetzt mit ihr, und ihre Berge werden kleiner.

Christina Hönickl begleitet Menschen in Programmen über drei bis vier Monate, rund um Gewichtsregulierung, antientzündliche Ernährung und Longevity. Abnehmen allein ist ihr zu wenig, sie will in die Vorsorge, damit ihre Kund:innen „nicht nur dieses Abnehmen im Kopf haben, sondern das gute Leben, das sie sich dadurch schaffen“. Ihre Leads gewinnt sie über eine eigene Facebook-Gruppe. Ihre Haltung passt in zwei Sätze: „Es darf leicht gehen, aber mit Disziplin und Konsequenz geht es einfach noch einmal leichter. Und wenn die Disziplin dann aus der Selbstliebe entsteht, dann ist es einfach cool und dann passiert Veränderung.“

Eine eigene Landingpage schob sie lange vor sich her, mit einer Agentur wäre es „ein ewiger, langer Prozess“ geworden. Als Gesellenstück startete sie bei null: ein Header-Bild für Claude, zurück kam eine nackte Seite. Dann erzählte sie Claude, wie sie es gern hätte, „ohne großartigen Plan, ohne viel Wissen im Hintergrund“, ließ Bilder umgestalten und stieß dabei zum ersten Mal ans Nutzungslimit: „Also war richtig stolz auf mich.“ Heraus kam ein Rohentwurf, der weiter reifen darf, und dazu eine neue Haltung.

„Ich schiebe Dinge da nicht einfach vor mir her, weil sie mir zu groß sind, sondern ich gehe einfach rein und sage, machen wir das, machen wir das.“

Christina Hönickl, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Illustration: Ärztin im weißen Mantel (Lilly R., Name geändert)

Lilly R.: zwei Stunden bis zur Kongressbühne

Ihre Forschung gehört auf die Bühnen ihres Fachs. Jetzt kommt sie dorthin: Der erste Vortrag ist angenommen.

Lilly R. (Name geändert) kommt aus der medizinischen Forschung. Mit Claude arbeitete sie schon vorher, „ohne Claude geht es gar nicht mehr“. Ihr Engpass lag woanders: Sie leistet Spitzenarbeit, kam aber kaum dazu, sie über Publikationen und Vorträge sichtbar zu machen. Wie viel in ihrer Arbeit steckt, zeigte ihr die KI selbst. Als sie schnell einen englischen Lebenslauf brauchte, holte die KI aus ihren Projektordnern, was im deutschen fehlte, und fragte nach: „Da steht doch, dass du das gemacht hast, warum hast du das nicht reingegeben?“ Danach „hat er dann ganz anders ausgeschaut, der Lebenslauf“.

Dann kam ein Abend, der alles zeigte. Um 18 Uhr kam die Nachricht, dass für einen Kongress noch Poster gesucht werden. Abgabe war um 20 Uhr. Die KI machte aus einem fertigen englischen Text das Posterformat, eingereicht wurde rechtzeitig, und der Beitrag wurde sogar als Vortrag angenommen. Danach plante die KI die Reise dorthin, vom Nachtzug bis zum Weg vom Bahnhof. Und nebenher lag zum ersten Mal ein voller Ordner für eine Studie da, „von dem aus ich jederzeit starten kann“. Ihr Satz dazu: „Ohne diesen Kurs mit Meike wäre ich wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich Claude so dreist sage, er soll mal alles machen.“

„So viel ist nebenher noch nie weitergegangen. Meike, es wirkt.“

Lilly R., Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Sabine

Sabine: ein Rosenstrauch als Fundament

Sabine will das Wissen der alten Taoisten im Westen bekannter machen. Auf ihrem neuen Fundament wächst jetzt jeder Ast ihres Angebots leichter.

Sabine Wien liest Gesichter. Seit über 15 Jahren führt sie eine eigene Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin, sie bildet in der taoistischen Sprache der Gesichter aus, in vier Stufen von Essentials bis Professional, und sie hält Vorträge. Die Sprache der Gesichter liegt ihr besonders am Herzen, „die öffnet so viele Türen“. Und sie hat einen Satz, der in der Gruppe lange nachklang: „Disziplin macht frei und Disziplin ist auch die höchste Form der Wertschätzung, die man sich selber geben kann.“

Was ihr Energie raubte, waren nie die einzelnen Aufgaben, sondern „Berge, die sich türmen“. Also legte Sabine zuerst ein Fundament: eine eigene Stimme, ihre Wunschkundin, einen Bildstil, einen Dokumenten-Look. Mit ihrer KI fand sie das Bild für ihre vielen Angebote, einen Rosenstrauch: Die Wurzeln sind die fünf Elemente, der Stamm ist das Gesicht, die Äste sind die Angebote. Darauf entstand ihr Gesellenstück in drei Teilen, zuletzt die Folien für einen Feng-Shui-Vortrag mit Bildern im Stil chinesischer Tuschemalerei.

„Für etwas, wo ich früher eine Woche für gebraucht hätte, ein Abend.“

Sabine Wien, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Kirstin

Kirstin: aus der Tafel wird ein Raum

Kirstin Schwerdtfeger begleitet Menschen in Lebensübergängen und steckt selbst gerade in einem.

Für diesen Übergang hat sie sich mit Hilfe der KI in unserer Pilotgruppe ihr Gesellenstück gebaut: ein Board, in dem Familie und Business in einem System zusammenfließen dürfen. Sie hat eine Struktur geschaffen, die nicht nur ihr Leben vereinfachen, sondern auch lebendig sein sollte: einen Raum, „in dem meine KI und ich wie ein Team arbeiten, damit Familie und Business in den Fluss kommen“. Den hat sie jetzt, und auf diesem Fundament entstehen bald ihre neue Website und ihre Kanäle.

Wenn Kirstin Menschen durch berufliche und persönliche Übergangsphasen begleitet, arbeitet sie mit Bildern und Metaphern. Sie setzt sehr schnell um: Ihr neues Freebie entstand an einem einzigen Tag, mit Titel, Landingpage und fünf eMails. Und sie denkt genau darüber nach, was KI mit unserer Zeit macht.

Bevor sie Neues startete, wollte Kirstin ein Fundament. Ihre Aufgaben lagen in mehreren Werkzeugen, und ihr erstes Board in Claude war „nur eine Tafel“, auf der sich nichts anklicken ließ. Als Gesellenstück erschuf sie ihr lebendiges Board. Oben steht ein Dashboard, das als „Eingangshalle mit Türen“ zu verschiedenen Projekten führt. Diese Eingangshalle stellt symbolisch das „Glas“ dar, in Anlehnung an die bekannte Geschichte von Stephen Covey: Wer zuerst die großen Steine ins Glas legt, hat danach noch Platz für Kiesel und Sand. Kirstins große Steine sind das, was wirklich zählt. Darunter liegt ein Kanban-System, Trello diente als Grundlage. Die KI arbeitet interaktiv nach ihren Regeln mit. Für die Pflege ihres lebendigen Boards braucht sie heute nicht mehr so viel Zeit wie früher. Aber:

„KI spart keine Zeit. KI vergrößert, was in eine Stunde passt. Gespart ist die Zeit erst, wenn sie als Raum ankommt, den wir anders nutzen.“

Kirstin Schwerdtfeger, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Genia

Genia: ganze Projekte aus den Ärmeln

Genia schüttelt sich ganze Projekte aus den Ärmeln, und jetzt bringt sie sie auch zu Ende. Ihre nächste große Idee ist ein Online-Kongress, bei dem sich alle gegenseitig eine Bühne geben.

Genia Lackey unterrichtet Weiberyoga, singt auf der Bühne und leitet WINGS, eine Online-Schule für junge Menschen, die frei lernen. Seit Jahren gibt sie einen Planer mit den Energien jedes Tages heraus, ihr Newsletter hat mehr als 3.000 Abonnent:innen. Ihre Pläne nennt sie selbst „napoleonisch“, und schon drei Wochen nach dem Start im Business Cockpit öffnete sich für sie ein neuer Horizont.

Anfangen fiel Genia immer leicht, zu Ende bringen war „urschwer“. Ihre Angebote lagen verstreut, „und man hat mich nicht gefunden, wenn man mich gesucht hat“. In drei Monaten erschuf sie mit Claude einen Stundenplan für ihre Online-Schule, WeiberReich als Plattform, auf der auch andere ihre Kurse anbieten können, eine neue Hauptseite mit Terminbuchung, Landingpages, einen Newsletter mit Tagesenergien und ein Freebie mit 17 Seiten Auswertung. Bestätigungen für WINGS-Schüler:innen haben Genia früher einen halben Tag gekostet. Heute stellt sie sie in fünf Minuten aus, mit vier fertigen Formularen, die sie mit Claude gebaut hat. Das Besondere daran ist, dass die persönlichen Daten der Schüler:innen nie bei der KI landen: Die setzt Genia selbst ein.

„Alles, was ich mir vorstelle, ist machbar.“

Genia Lackey, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe
Porträt Eva

Eva: die erste Season für alle, die neu im Land ankommen

Eva will Menschen, die in einem neuen Land Fuß fassen, ein Netz schenken, das trägt. Ihre erste Season ist der Anfang davon.

Eva Gush ist halb Österreicherin, halb Südafrikanerin und kommt aus Human Resources, Leadership Development und Executive Coaching. Mit „Find Your Ground“ begleitet sie international mobile Professionals und ihre Familien, vor allem die Partner:innen, bei der interkulturellen, sozialen und emotionalen Integration. Ihre Pilotgruppe lief im zweiten Quartal. Ihre Vision ist groß: ein internationales Ökosystem mit ergänzenden Angeboten in vielen Städten und Ländern der Welt.

Im digitalen Raum fing sie dafür ganz vorne an. Als Gesellenstück erschuf sie die Salespage für ihren ersten Kurs, „Your First Season“, Start im Jänner, mit einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch als erstem Schritt. Dazu kam ihre Website. „Ich habe vor ein paar Monaten null gehabt, so im digitalen Online-Space. Und ja, ich bin einfach happy, dass ich jetzt so weit gekommen bin.“ Was sie aus dem Business Cockpit mitnahm, ist zugleich das Versprechen ihres Kurses.

„Wenn man so das Gefühl hat, man ist nicht alleine, you’re not in this alone. Das macht einen riesen Unterschied.“

Eva Gush, Teilnehmerin der Business Cockpit Pilotgruppe

Was alle gemeinsam haben

Fünfzehn Menschen, fünfzehn ganz verschiedene Werke. Und doch zieht sich durch alle Gesellenstücke derselbe rote Faden.

Sie redeten, statt zu programmieren. Karin weiß bis heute nicht, ob unter ihrer Seite WordPress liegt, und sie braucht es auch nicht zu wissen. Regula fragte einfach, ob es geht. Lydia diktierte ihr Buch unterwegs.

Am Anfang stand ein echtes Anliegen, kein Werkzeug. Karin erklärte bei jedem Retreat dieselben Dinge. Renate spürte, dass ihr Herzensthema die Menschen nicht erreicht. Lydia trug ihr Buch schon lange in sich.

Es entstand mehr als geplant. Aus Renates Seitentexten wurden Werbe-eMails und eine Willkommensserie. Neben Lydias Buch entstand eine Landingpage für ihr Retreat. Regulas Kurs bekam ein Workbook, das sich beim Durchklicken von selbst ausfüllt.

Das Denken blieb bei ihnen. „Was bleibt, habe ich entschieden“, sagte Ruth. Bei Kirstin arbeitet die KI nach ihren Regeln mit. Die KI übernahm das Handwerk, die Ideen, die Haltung und die eigene Stimme blieben bei den Menschen.

Zum Mitnehmen

Je mehr die KI übernimmt, desto mehr Raum bleibt für das, was nur du in die Welt bringen kannst.

Danke an alle fünfzehn, dass ich eure Gesellenstücke hier zeigen darf.

Am Freitag kam noch eine Nachricht von Genia, und sie machte mich sehr glücklich. Ich teile sie hier mit dir.

Genia Lackey mit Hut, daneben ihr Zitat „Das war die beste Entscheidung meines gesamten Berufslebens.“

Und dein Gesellenstück?

Vielleicht hast du beim Lesen gedacht: Das will ich auch. Eine eigene Seite für das Angebot, das dir am meisten am Herzen liegt. Das Buch, das schon so lange wartet. Der Kurs, den du seit Jahren machen willst.

Dafür brauchst du vor allem eines: Platz. Zeit, die heute im Kleinkram versickert.

Genau dafür gibt es meine Analyse „Mach Platz für deine volle Größe“. Du beantwortest ein paar Fragen, und ich schreibe dir eine persönliche Auswertung: wo in deinem Business der größte Hebel liegt, um Zeit zu gewinnen, und was du mit dieser Zeit erschaffen könntest. Die Auswertung ist mein Geschenk an dich.

Mein Geschenk an dich

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Häufige Fragen

Was ist ein Gesellenstück im Business Cockpit?

Das Gesellenstück ist der Abschluss des Business Cockpit, wie in einer klassischen Lehre. Jede:r Teilnehmer:in setzt in drei Wochen ein echtes Vorhaben aus dem eigenen Business um, mit der KI als Team. Das kann eine Website sein, ein Buch, ein Online-Kurs oder ein ganzes System für den Arbeitsalltag.

Braucht man Technikwissen, um mit KI so etwas zu erschaffen?

Nein. Niemand in der Pilotgruppe ist Technik-Profi. Eine Beckenbodentrainerin, eine Heilpraktikerin, eine Gesichtsleserin: Sie erzählten der KI, was sie wollen, und die KI lieferte. Den Code und das Handwerk übernahm Claude, die Ideen und die Entscheidungen blieben bei den Menschen.

Wie lange dauert so ein Gesellenstück?

Für das Gesellenstück selbst hatten die Teilnehmer:innen drei Wochen. Manches ging viel schneller: Karins Retreat-Website stand nach rund drei Stunden, Sabines Vortragsfolien entstanden an einem Abend, Lydias Buch mit über 400 Seiten wuchs über drei Monate.

Wie finde ich heraus, was KI in meinem Business übernehmen kann?

Mit meiner kostenlosen Analyse „Mach Platz für deine volle Größe“. Du beantwortest ein paar Fragen, und ich schreibe dir eine persönliche Auswertung: wo in deinem Business der größte Hebel liegt, um Zeit zu gewinnen, und was du mit dieser Zeit erschaffen könntest.

Meike Hohenwarter, Mentorin für Coaches & Expert:innen
Über mich

Meike Hohenwarter

Ich begleite Coaches & Expert:innen dabei, in ihre volle Größe zu gehen.

Entwickle dein Business.
Entfalte deine Persönlichkeit.
Lebe deine Essenz.

Nicht durch mehr Social Media, nicht durch bezahlte Ads.
Sondern durch Echtheit, Tiefe & Mut.

Seit 25 Jahren Coach und Unternehmerin, davon 14 Jahre im Online Business. Mentorin, Keynote-Speakerin und Autorin.

Mein Lebensmotto: Live Your Full Potential!

60.000+ Kursteilnehmer:innen · 500+ Einzelkund:innen begleitet · 4 Amazon-Bestseller · 2.500+ Bewertungen auf Proven Expert (4,5+ Sterne)

Meine Community ist dein Business Zuhause und begleitet dich online und offline vom Start bis zum Rock Star.

Bei mir bist du nie wieder alleine.

Anne-Kathrin Schmieg

„Meike ist eine strahlende Seele voller Liebe und Tiefgang, die selbst jede Einladung des Lebens für Wachstum nutzt und mit all ihrer Weisheit & Expertise die Menschen sehend, stärkend und ermächtigend auf ihrem Weg begleitet.“

Anne-Kathrin Schmieg, Mentorin & Botschafterin für gelebtes Neues Bewusstsein