Warum ich tue, was ich tue

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Die laaange Version: jetzt noch ein bisschen mehr über mich und wie ich dazu kam zu tun, was ich eben so tue

Achtung, dieser Artikel ist nur für die, die es echt genau wissen möchten! Hier erzähle ich genau, wie es dazu kam dass ich von der 15jährigen Nachhilfe-Lehrerin auf der rosa Vespa zur Online Unternehmerin und sogar "Online Kurs Queen" wurde. Eine kurze Version, wie ich dir helfen kann und was du bei mir bekommst, findest du hier.

Mein Arbeitsleben läuft mittlerweile so, wie ich es mir immer schon gewünscht habe:  Ich arbeite von zuhause aus (das ist am Stadtrand von Wien) mit komplett freier Zeiteinteilung und genieße aus meinem Bürofenster einen wunderschönen Blick auf den Bisamberg.

Blick aus meinem Fenster

Vom Glück eines freien Lebens

Ich denke, ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die ihre Berufung leben dürfen. Mittlerweile kann ich mir aussuchen, mit wem ich zusammenarbeite und bin somit komplett frei von unangenehmen Kunden, Mitarbeitern oder Kooperationspartnern.

Meine beiden Kinder sind mittlerweile 20 und 21 und so kann ich nun die doch sehr anstrengenden Jahre als Alleinerzieherin langsam hinter mir lassen und mich wieder mehr meinen Hobbys, wie Singen, Yoga, Wandern, Lesen und vor allem dem Reisen widmen. So habe ich zum Beispiel letztes Jahr probeweise 100 Kilometer auf dem Schweizer Jakobsweg zurückgelegt (von Feldkirch bis Maria Einsiedeln), denn ich möchte bald schon den ganzen Camino gehen.

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Passives Einkommen als Sicherheit

Geld „im Schlaf“ zu verdienen klang für mich lange nach einem billigen Bauernfang - bis ich meine Leidenschaft für Online Kurse entdeckte. Was woanders ewig ein Traum bleibt, ist mit Digitalen Produkten tatsächlich möglich! Mittlerweile bringen mir meine Online-Kurse, Mitgliederbereiche, eBooks und weitere Digitale Produkte sowie Affiliate-Marketing ein regelmäßiges Einkommen, das ich früher einfach nicht für möglich gehalten hätte. 70-80% meiner Einnahmen erwirtschafte ich heute passiv!

Bis ich dorthin kam, wo ich jetzt bin, war es aber alles andere als ein gerader Weg. Vieles habe ich ausprobiert, einiges davon integriere ich nach wie vor täglich, anderes habe ich verworfen. Weit nicht jede meiner Unternehmungen war von Erfolg gekrönt. Doch ganz insgesamt habe ich das Gefühl, dass ich genau diesen Weg gehen musste, um dort anzukommen, wo ich jetzt bin. Ich habe mich selbst – wie in einer Spirale – immer enger umkreist, um auf meine Essenz zu kommen und um genau hier anzulangen, wo ich jetzt bin. Doch lass es mich der Reihe nach erzählen.

Mein erstes „Business“ mit 15

Ich weiß, manche halten mich für verrückt, doch Lernen ist meine große Leidenschaft! Dinge, die für mich einfach nicht vorstellbar sind, sind zum Beispiel ein Haus ohne Bücher, eine lange Autofahrt oder ein Workout ohne Audiofiles oder auch Computer, auf denen man keine spannenden Schulungsvideos finden kann.

Diese Liebe hatte ich schon ganz früh, denn mein Wissensdurst war schon als Schülerin immens. Aus diesem Grund wurde ich von meinen Lehrern gerne als Nachhilfe-Lehrerin vorgeschlagen. Es ging zwar nur um kleine Taschengeld-Summen, doch war ich schnell so beliebt, dass ich jeden Nachmittag mehrere Schüler hatte – denn mir eilte mein Ruf voraus, wirklich allen Kindern gut helfen zu können.

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Hinaus in die Welt!

Nach meiner Matura wollte ich die Welt kennenlernen und entschloss mich daher zu einem Internationalen Tourismus-Management-College am Semmering. Dort gab es Schüler von allen Kontinenten. Dieses Multi-Kulti-Gewimmel liebe ich bis heute über alles, aus diesem Grund bin ich auch drei Mal im Jahr in London bei meiner sehr speziellen internationalen Mastermind-Gruppe zur Business- und Persönlichkeits-Entfaltung und auch noch in einer weiteren internationalen MasterMind Gruppe rund um das Thema Online Marketing. Nach meinem Abschluss konnte mich nichts mehr halten und ich fand Arbeit in verschiedenen Ländern, zum Beispiel Griechenland, Zypern, Kanada und Tschechien.

Hoteldirektorin mit 26

Zurück in Österreich wurde ich dann ziemlich bald von der Assistentin zur Direktorin eines Wiener Innenstadthotels mit über 100 Zimmern.

Die Arbeit im Tourismus hat mir immer große Freude bereitet. Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen und verschiedene Sprachen zu sprechen ist für mich ein großes Geschenk. Leider erfordert eine Karriere im Tourismus viele Überstunden vor allem am Abend und am Wochenende und so entschied ich mich nachdem meine Kinder Niklas und Nina geboren waren, einen neuen Weg einzuschlagen.

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Start in die Selbständigkeit vor 16 Jahren

Meine Unternehmerinnen-Karriere startete ich mit einem Franchise von Helen Doron Early English – das ist Englisch-Unterricht in Kleingruppen vor allem für Vorschul-Kinder. Im ersten Jahr unterrichtete ich noch zuhause, doch die große Nachfrage sprengte schnell mein Wohnzimmer. Ab dem zweiten Jahr unterrichtete ich wöchentlich schon über 200 Kinder, nach ein paar Jahren entwickelte ich meine eigene Methode, das MagicEnglish.

Eine Mappe voller Diplome

In der gleichen Zeit absolvierte ich außerdem jede Menge Ausbildungen. Ich war schon immer sehr am Neurolinguistischen Programmieren (NLP) interessiert (das sind ganz viele Tools, wie du mit dir selbst und anderen besser kommunizierst, um ein glücklicheres, erfüllteres Leben zu leben), daher durchlief ich die ganze Ausbildung bis hin zum Lehrtrainer. Andere Coaching- und Trainings-Ausbildungen folgten, wie zum Beispiel auch der Diplomierte Lebens- und Sozialberater und dann auch noch einen Master of Science in Counceling. Auch energetische Ausbildungen, wie zum Beispiel Reiki habe ich absolviert.

Legasthenie – gibt es das?

Aufgrund meiner Weiterbildungen bot ich immer mehr Workshops und Coachings rund um das Thema Persönlichkeits-Entwicklung an. Doch meine Englisch-Eltern brachten mich nach und nach zusätzlich auf eine ganz andere Schiene: Immer wieder wurde ich gebeten, den Geschwisterkindern meiner Englisch-Schüler zu helfen, wenn sie Probleme in der Schule hatten. Zuerst nannte ich das Ganze noch Nachhilfe, doch durch das Feedback meiner Schüler und ihrer Eltern verstand ich nach und nach, dass mein Angebot nichts mit klassischer Nachhilfe zu tun hatte. Denn in jedem meiner Ansätze transportierte ich mein gesamtes Coaching-Wissen. Ein wesentlicher Kern war das Gespräch mit dem Kind auf gleicher Ebene, ein weiterer wichtiger Ansatz war die Arbeit mit den Glaubenssätzen, die für mich immer und überall dazu gehörte.

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Immer dann, wenn ich bei einem Kind an meine Grenzen stieß und nicht verstand, warum ich diesem speziellen Kind nicht helfen konnte, forschte ich so lange, bis ich eine Lösung fand. In dieser Mission absolvierte ich viele Ausbildungen – zum Teil flog ich ins Ausland, zum Teil lernte ich online (Webinare und Online-Kurse gab es damals noch ausschließlich im englischsprachigen Raum).

Vor allem mit den Lernschwächen, wie Legasthenie und Dyskalkulie habe ich mich hierbei extrem viel auseinandergesetzt und festgestellt, dass die herkömmliche Herangehensweise in Österreich äußerst kinderverachtend und -vernichtend ist. In meinem Bemühen um Aufklärung auf diesem Gebiet musste ich als Nicht-Pädagogin so manchen Kampf fechten, wie zum Beispiel jahrelange Klagsdrohungen einer Anbieterin von Fernausbildungen für Legasthenielehrer.

Bald wollten immer mehr Lehrer und auch Nicht-Pädagogen die Geheimnisse meiner MagicLearning-Methode kennen lernen und so bot ich viele Jahre auch eine Trainer-Ausbildung an. Diese kann man auch heute noch – allerdings nur noch online - absolvieren.

Die fetten Jahre waren plötzlich vorbei

All die Jahre musste ich mir nie Gedanken um Werbung machen. Zu Schulbeginn ein paar Flyer zu verteilen und ein paar Posters bei Schulen und Kindergärten aufzuhängen war meine komplette Marketing-Strategie. Das änderte sich leider sehr plötzlich aufgrund zweier äußerer Ereignisse. Erstens boten die Kindergärten in Wien und Niederösterreich plötzlich Englisch-Unterricht an und mir brachen daher auf einen Schlag gut 75 % meiner Kunden – die Eltern von Kindergartenkindern – weg. Zweitens wurde von der Stadt Wien kostenlose Lernhilfe bereitgestellt, was wiederum einen gewaltigen Einbruch in meinem Lerncoaching-Business verursachte. Das alles geschah mehr oder weniger „über Nacht“.

Ich hatte keine Ahnung, wie ich für meine Firma werben sollte

Plötzlich musste auch ich mich mit dem Thema Marketing auseinander setzen. Zuerst tat ich das mal alleine für mich. Ich investierte in Zeitungsanzeigen und saß neben dem Telefon in der Hoffnung auf Anrufe. Nichts passierte. Fast 1000 Euro in den Wind geblasen. Das passierte mir nicht nur einmal, sondern mehrfach, bis ich verstand, dass ich keine Ahnung hatte, was ich eigentlich in eine solche Anzeige hinein schreiben sollte, damit sie wirkt. Außerdem wurde mir nach und nach klar, dass die Zeit von Zeitungs-Anzeigen einfach vorbei war und dass ich mich mit Online Werbung befassen sollte.

Kostenloses Erstgespräch

Du bist bereit und willst dein Business endlich online bringen - oder auch den nächsten Schritt gehen und zum Beispiel Webinare, Online Kurse oder Mitgliederbereiche anbieten? Du brauchst Hilfe und weißt noch nicht sicher, ob ich die Richtige für dich bin? In einem kostenlosen Erstgespräch von ca. 20 Minuten finden wir heraus, ob wir zwei zusammenpassen! Dieses Gespräch führen wir auf Zoom oder Skype.

Webpage, Facebook & Co

Also ließ ich mir meine erste Webpage basteln. Damals brauchte man dafür noch einen Webdesigner, denn die bequemen Content Mangement Systeme von heute gab es allesamt noch nicht. Schnell mal selbst was ändern war nicht.

Als ich dann endlich meine erste Webseite selbst erstellte - das war damals noch auf Joomla – brauchte ich Hilfe, denn das war alles andere als selbsterklärend. Meine Beraterin empfahl mir dann für teueres Geld, möglichst viel auf die Webseite zu packen – und so gab es dann jede Menge Infos, Buttons und Tools auf der Seite, bis ich einfach nicht mehr überhören konnte, was mir meine Kunden schon die ganze Zeit sagten: „Ich kenne mich einfach nicht mehr aus auf deiner Seite!“ Heute rate ich meinen Kunden dringend zur Schlichtheit auf ihren Webseiten – etwas was oft nicht ganz kampflos möglich ist, da die meisten Jung-UnternehmerInnen gerne alles, was sie können, auf ihrer Webseite darstellen möchten. Ein Anfänger-Fehler, wie ich heute (auch aus meiner eigenen Erfahrung) weiß.

Gegen meine erste Facebook Seite habe ich mich lange gewehrt: Ich habe nicht mal einen Ferseher zuhause und wollte auch nicht wissen, was andere zum Frühstück essen. Mittlerweile bin ich höchst glücklich mit Facebook, denn nirgendwo sonst kann man so billig und zielgerichtet für sein Unternehmen werben. Doch lese ich auch heute nicht den Newsfeed. Für mich ist Facebook ein reiner Postausgang – ein super Boost für mein Unternehmen, aber kein Unterhaltungsprogramm. Aber zurück zu meiner ersten Seite. Vor fast zehn Jahren war Facebook für mich ein dermaßen fremdes Dorf, dass ich überhaupt keine Ahnung hatte. Nur so konnte es mir passieren, dass ich doch tatsächlich über 1000 Euro für die Einrichtung meiner ersten Seite bezahlte! Heute kann ich darüber lachen, wie falsch ich den Arbeitsaufwand für das Setup einschätzte und welchen Bauernfang die „Beraterin“ mit mir hatte. Tja, wie gesagt, ich durfte im Laufe meiner Unternehmer-Jahre viel lernen, manche Lektionen waren schmerzhafter und teurer als andere.

Der Game Changer

Nachdem nichts so wirklich zu klappen schien und meine Coaches und Berater noch mein letztes Geld verbrauchten, ohne sich zu amortisieren, war ich irgendwann mit meinem Latein am Ende. Ich dachte schon darüber nach, mir wieder einen Bürojob zu finden, als mich eine Bekannte fragte, ob ich mit zur „Laptop Millionair World Tour“ nach Zürich kommen wollte. Ich war mir überhaupt nicht sicher, ob das was für mich war, fuhr aber mit.

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Das waren drei aufregende Tage, denn das erste Mal erfuhr ich, was ein Online Business Konzept tatsächlich bedeutet. Ich saß aufrech von 9-21 Uhr im Vortrag und schrieb ein ganzes Notizheft voll. Kaum war ich nach Hause zurück gekehrt, startet ich meine neue Online Karriere. Das war damals noch gar nicht so leicht, denn die meisten Tools, die ich heute empfehle, gab es noch nicht und die von den amerikanischen und britischen Trainern empfohlene Software war erstens auf Englisch (was ja nicht jeder Kunde kann) und kümmerte sich zweitens weder um Umsatzsteuer noch um Double Optins und ähnliches, da die Rechtslage im angelsächsischen Raum viel lockerer ist.

Doch ich war nicht zu stoppen und fand mir meinen Weg. Knapp eine Woche später startete ich schon mein erstes Webinar. Die Monate darauf produzierte ich fünf eBooks und kurze Zeit später erstellte ich die „Online Lerncoaching Akademie“ – meine erste Mitgliederseite.

Vom Lern Coach zum Business Coach

Was dann passierte, war total unerwartet: Ich wurde immer häufiger gefragt, ob ich anderen Unternehmern zeigen könnte, wie man ein Webinar abhält, einen Online Kurs erstellt, eine Mitglieder-Plattform aufzieht oder ein eBook schreibt. So startete meine Karriere als Business Coach! Nachdem ich so viel Gefallen an all meinen neuen Tools gefunden hatte, bot ich bald auch meine ersten Online Kurse zum Thema Online Marketing an. Meine erste Mitgliederseite hieß „Follow me!“, zwei Jahre später folgte dann „MarketingBasics für Unternehmerinnen“, ein Mitgliederbereich mit einem Paket von 21 vollwertigen Kursen rund um das Thema Online Marketing und Digitale Produkte, wo Neo-UnternehmerInnen Schritt für Schritt – angefangen bei der richtigen Postionierung – lernen ein erfolgreiches Geschäftskonzept zu erstellen. Mittlerweile bin ich in der vierten Auflage angelangt:  in meiner Online Business Academy finden UnternehmerInnen fast 50 Kurse rund um den technischen Aufbau ihres Online  Businesses.

In der Zwischenzeit kamen gleichzeitig auch immer mehr Business Coaching-Kunden, denn schnell sprach sich herum, dass ich nicht nur oberflächlich schwatze, sondern auch tatsächlich die Details kenne und meine Coachees Schritt für Schritt durch die Prozesse führe. Mein Ansatz ist hier immer, den Menschen „das Fischen beizubringen“, also sie ein paar Schritte zu begleiten und sie dann in die Selbständigkeit zu entlassen. Doch natürlich biete ich auch Komplettlösungen für jene an, die sich lieber um nichts kümmern möchten.

Beste deutschsprachige Dozentin auf Udemy

Wie schon erwähnt, war ich schon Konsumentin von Online-Kursen, als es sowas im deutschsprachigen Raum praktisch noch gar nicht gab. Als ich dann mit eigenen Kursen startete, war ich nicht mehr zu stoppen. Vor 3 Jahren begann ich dann, einige meiner Kurse auch auf  Udemy - die größte Online Lernplattform weltweit – zu laden. Ich bin dort bei Weitem die erfolgreichste deutschsprachige weibliche Dozentin und beste Österreicherin, mit über 50.000 Teilnehmern und derzeit über 50 aktiven Kursen. Meine über 2000 Bewertungen haben einen Schnitt von 4,5 von 5 Sternen. Das macht mich schon sehr stolz!

Plötzlich war ich Queen!

Aufgrund der unvergleichlichen Qualität (über 4,5 von 5 Sterne auf Udemy) und Quantität (inzwischen sind es weit über 100 Kurse) meiner Online Kurse wurde ich alsbald immer öfter als die Online Kurs Queen vorgestellt!

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Die Online Business University - mein Ganzjahres-Programm

Doch so beliebt meine technischen Online Marketing Kurse auch waren, so ist letzten Endes doch immer die richtige Strategie  und nicht das Technik-Wissen ausschlaggebend für einen Online Business Erfolg. Immer wieder stellte ich in meinen Coachings fest, dass die meisten UnternehmerInnen das Pferd von hinten aufsäumten und ihre Zeit und Geld in die falschen Dinge investierten. Auch ich selbst hatte ja mein Online Business nicht strategisch aufgebaut, sondern erst nach und nach gelernt, wie es richtig geht.

Aus diesem Grund startete ich 2018 die Online Business University. Sie ist ein einjähriges Kurs- und Gruppen-Coaching-Programm, das dich auf deinem Weg begleitet, dein Online Business von Innen nach Außen aufzubauen. Neben den vielen strategischen Online Kursen spielt hier auch die Community mit einer sehr aktiven Facebook Gruppe und regelmäßigen Hot Seats eine tragende Rolle. Die erste Gruppe hat im April 2018 losgelegt, weitere neue Gruppen starten 2-3 Mal jährlich. Bei Interesse kannst du dich jetzt schon vormerken lassen.

Doch einige wollten noch immer mehr wissen und so startete ich 2019 mein erstes Masterminding-Programm, die Online Business Gipfelstürmer.

Und für all jene, die intensiv beim Erstellen ihres ersten Online Kurses begleitet werden möchten, gibt es ab Mai 2019 auch noch die Online Kurs Professionals!

Wie geht es weiter?

Wie schon zu anfangs erwähnt,  bin ich in der glücklichen Postition, mir mittlerweile mein berufliches und privates Leben ganz und gar richten zu können. Die Coaching-Arbeit macht mir Freude, weil mich die Erfolgsgeschichten meiner Kunden immer wieder auch an meinen eigenen Weg erinnern. In meinem Kopf sind noch so viele Online Kurs- und Buch-Projekte, dass ich mehrere Leben bräuchte, um sie alle zu verwirklichen! Es macht Spaß und Freude, vor allem, weil mir das Feedback meiner TeilnehmerInnen immer wieder bestätigt, dass ich genau das produziere, was meine Kunden auch brauchen.

Ansonsten freue ich mich vor allem über meine komplett freie Zeiteinteilung, die es mir ermöglicht, Zeit mit meinen Kindern zu verbringen und auch Zeit für mich und meine Hobbys zu haben.

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Eine besondere Freude ist es mir auch, dass mich mittlerweile beide Kinder in meinem Business - neben ihrem Studium - unterstützen: Niklas zieht schon seit vielen Jahren im Hintergrund die technischen Fäden und hat schon vielen meiner Kunden beim Erstellen ihrer Seiten und Landingpages geholfen - und seit Neuestem unterstützt mich auch Nina im Social Media Marketing.

Und nun zurück zu dir!

Ich freue mich, wenn ich auch dich ein Stück in dein erfülltes Business-Leben und persönliche Freiheit begleiten darf! Packen wir's an!

Starte doch gleich hier mit meinem 4teiligen Video-Kurs-Workshop: "Starte dein erfolgreiches Online Business!"

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